| Die Entstehung des Museums | |
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| Freunde von mir, Irma und Heinrich Wahlers, wir kannten uns schon seit Jahren, boten mir an, ihren alten leerstehenden Schweinestall für die Realisierung meiner Museumsidee zu nutzen. Der alte Schweinestall würde also neue "Mieter" bekommen - das Imkereimuseum sollte also auf dem Ferienhof Wahlers in der Gemeinde Kirchlinteln im Ortsteil Schafwinkel eine (neue) Heimat finden. Die Fachwerkstube hat inzwischen einen frischen Anstrich bekommen und im Innern liegt Holz-, Harz- und Wachsgeruch in der Luft. Ein duftendes informatives Reich ist entstanden - nichts erinnert mehr daran, dass dieses Gebäude einmal als Schweinestall diente. |
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| Doch der Weg war hart und beschwerlich. Die folgenden Zeilen zeugen von der Energie, die erforderlich war, um ein Museum an einem solchen Ort entstehen zu lassen: 80 Quadratmeter güllegetränkter Betonboden musste herausgerissen werden. Der neue Boden wurde mit Dielen aus ausgedienten Paletten belegt und biologisch imprägniert: Der Schutzanstrich wurde kurzerhand selbst hergestellt, nämlich mit Propulis, dem Kittharz der Bienen. Regale wurde an teilweise neu gezogenen Wänden installiert, damit die auszustellenden Exponate allesamt in ihrem neuen Heim einen Platz finden werden. |
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